Schon während der Schulzeit gab es großes gemeinsames Interesse an der Informatik. Nebenbei agierte jeder als Einzelkämpfer in einem aufkeimenden Markt.
Anfang 1992 entschlossen sich Holger Blumenkamp und Marcus Vogel, das gemeinsame Hobby zum Beruf zu machen.
Beide waren auf dem Sprung, wollten selbst über ihr Leben bestimmen. Und beide erkannten die Chancen moderner Kommunikationstechnik.
1992 schlossen sie sich zunächst als GbR zusammen, wie das in der noch jungen Branche damals üblich war. Fünf Jahre später, die Zeichen standen auf Wachstum, die Zahl der Mitarbeiter wuchs, bildeten sie eine Kapitalgesellschaft, mit der sie der gestiegenen Verantwortung gerecht werden konnten: die bluvo GmbH.
Als die IT-Blase zu Beginn des neuen Jahrtausends platzte, hatten sie gesunde Strukturen geschaffen, die es – trotz kleinerer Einbußen – erlaubte, weiter zu expandieren. Seit 2002 übrigens als bluvo AG mit einem Grundkapital von 100.000 Euro.
Während all der Jahre haben sie immer wieder überprüft, was ihren Kunden den größten Vorteil brachte. Deshalb haben sie sich kontinuierlich weiterentwickelt. Waren sie anfangs noch als reines IT-Systemhaus gestartet, das individuelle ERP-Programme und Netzwerke aufbaute, richten sie ihr Augenmerk inzwischen auf Lösungen im Segment der Unified Communications und Collaboration (UCC) – kurz, der effizienteren Kommunikation und besseren Zusammenarbeit.